So erstellt ihr eure Gästeliste für die Hochzeit
Fangt an, bevor ihr eine Location bucht – die Zahl der Gäste bestimmt die Größe der Location, die Catering-Rechnung und den Großteil eures Budgets. Ein einfacher Einstieg:
- Einigt euch zu zweit (und mit allen, die etwas zum Budget beisteuern) auf eine ungefähre Gesamtzahl.
- Schreibt zuerst die Gäste auf, die unbedingt dabei sein müssen: engste Familie, Großeltern, der engste Freundeskreis.
- Ergänzt den zweiten Kreis: erweiterte Familie, Leute aus dem Freundeskreis, die ihr regelmäßig seht, Partner/innen eurer Gäste.
- Legt eure Regeln einmal fest – Begleitungen, Kinder, Kollegen – und wendet sie auf alle an.
- Führt eine „Vielleicht“-Gruppe für den Fall, dass die Zahlen es zulassen, und ladet sie nach den ersten Rückmeldungen ein.
Warum eine Gästelisten-App besser ist als eine Tabelle
Eine Tabelle reicht, bis die ersten Antworten kommen. Dann kopiert ihr Zu- und Absagen aus Nachrichten und E-Mails, zählt Menüs von Hand und haltet zu zweit drei Versionen synchron. Bei BrideSpark aktualisieren die Antworten der Gäste die Liste selbst, ihr seht beide dieselbe Liste, und Gästezahl, Menüs und Sitzplan sind immer aktuell.
Ihr habt schon eine Tabelle? Importiert sie – BrideSpark liest eure Spaltenüberschriften und zeigt eine Vorschau, bevor etwas hinzugefügt wird.
Kostenlos und ohne Gästelimit
Viele Gästelisten-Tools begrenzen die kostenlose Version auf 50 oder 100 Gäste. BrideSpark hat kein Limit und kein kostenpflichtiges Abo – fügt jeden Gast, jeden Haushalt und jede Begleitung hinzu.
